Entwicklung ist der Zweck des Lebens, das Leben selbst ist Entwicklung, also ist das Leben selbst Zweck

(Georg Büchner in einem Schulaufsatz 1830)

Ankündigungen

HrtheatraleAm Montag, den 10.03.2014 wurde in der Aula der GBS das Hörtheaterstück "Rapunzel" (Märchen der Brüder Grimm) von der Hörtheatrale Marburg aufgeführt.

Es war einmal ein Mann und eine Frau, die wünschten sich schon lange vergeblich ein Kind, endlich machte sich die Frau Hoffnung, der liebe Gott werde ihren Wunsch erfüllen...

Doch die Not treibt das Ehepaar zum Diebstahl, und so steigt der Mann Nachts in den Garten der Zauberin und stiehlt Rapunzeln. Er wird prompt dabei erwischt. Zur Strafe muss er der Zauberin ihr Kind versprechen.

Als Rapunzel auf der Welt ist, erfüllt sich ihr vorherbestimmtes Schicksal. Und so lebt sie fortan in einem einsamen Turm ohne Türen und Treppen, mit nur einem Fenster. Durch dieses kommt mannur hinein, wenn man den geheimen Spruch sagt: „Rapunzel, Rapunzel, lass dein Haar herunter."

Doch eines Tages wird der Turm doch entdeckt...

Rapunzel, ein abenteuerliches Märchen von einem Mädchen, und natürlich einem Prinzen.

Presse: Oberhessische Presse 05.08.2012, von N. Schwarzwaeller ... Daniel Sempf hat das Märchen der Brüder Grimm in eine Hörspielfassung gebracht, die Kindern ebenso wie Erwachsenen Riesenspaß macht. Es gibt, auch wenn es Hörtheater ist, viel zu sehen. Sowohl in der Inszenierung wie auch in den Sound-Installationen von Ben Streibig stecken viele kleine liebevolle Details. Und die perfekte Würze bringt die Prise Humor... 

Es war ein schöner Tag. Sowohl Schülerinnen, Schüler, Lehrerinnen und Lehrer waren begeistert!

 

Jugend trainiert 2014Die GBS nahm am 05.03.2014 unter Leitung des GTA-Coachs Nico Nissen mit zwei Mannschaften am diesjährigen Kreisentscheid teil. In der Sporthalle des Phillipinum Marburg wurde der Wettkampf um die Teilnahme am Regionalentscheid zwischen acht Teams ausgetragen. Einige hiervon waren Mixed-Teams, so auch eines der GBS. Unsere Spielerinnen und Spieler waren den meisten anderen Mannschaften in puncto Erfahrung, technischer Stärke und taktischer Disziplin unterlegen. Sie spielten aber engagiert mit und erzielten eine Reihe von Punkten. Der Teamgeist war zu jeder Zeit gut. Am Ende reichte es leider nur zu einem 6. und 7. Platz. Trainer Nico Nissen ist jedoch zuversichtlich, dass die Erfahrung den Teams auf ihrem Weg weiterhilft. Im nächsten Jahr ist das Ziel, die Leistungen zu verbessern und sich mit einer starken Mannschaft erneut der Konkurrenz zu stellen.

Planspiel Web 2.0In der heutigen Zeit nutzen Kinder und Jugendliche das Internet immer mehr und bewegen sich darin nahezu selbstverständlich. Es gehört zu ihrem Alltag, soziale Netzwerke zur Kommunikation oder Selbstdarstellung zu nutzen. Ohne Frage bietet das Internet zahlreiche Möglichkeiten, dennoch birgt es auch Gefahren. Das bedenkenlose Preisgeben persönlicher Daten oder das Verletzen von Persönlichkeits-, Urheber- oder anderen Rechten stellen beispielsweise solche Gefahren dar. Sensibilisierung und Aufklärung sind unverzichtbar. Um diesem wichtigen Anliegen zu dienen, bietet sich die Durchführung des Planspiels „Web 2.0" an, das 2008 von Studenten der Goethe-Universität Frankfurt entwickelt wurde.
Dieses Planspiel werden wir in den kommenden drei Wochen in allen Klassen des Jahrgangs 6 durchführen.

Bei Fragen oder Anregungen wenden Sie sich gerne an Katharina Schmidt.

Ein erster Eindruck: Die zweite Klasse von insgesamt sieben Klassen hat heute mit viel Freude das Planspiel durchgeführt. Es war sowohl für die Lehrerinnen und Lehrer als auch für die Schülerinnen und Schüler ein toller Tag. 

Planspiel Klasse 6c

Individuelle Förderung steht im Mittelpunkt unserer Arbeit an der Georg-Büchner-Schule. Daher haben wir mit Beginn des neuen Schulhalbjahres die Robotik-AG ins Leben gerufen. Hier können Schülerinnen und Schüler mit technischem Interessenschwerpunkt Roboter entwerfen und programmieren, um immer komplexer werdende Aufgabenstellungen zu lösen. Sie arbeiten wie Wissenschaftler und Ingenieure um Herausforderungen im Bereich Raumfahrt zu meistern.

Aktuelle Themen (LEGO® MINDSTORMS Education EV3 Weltraum-Expeditions-Set und –Unterrichtsmaterialien):
Kraftübertragung mit Zahnrädern
Die Schülerinnen und Schüler bauen mithilfe von Physik- und Mathematik-Prinzipien funktionsfähige Roboter.
Trainings-Missionen
Die Schülerinnen und Schüler führen neun einzelne Missionen aus, bei denen sie untersuchen, beobachten, berechnen und ihr Wissen anwenden, um spezifische Aufgaben zu lösen.
Expeditions-Missionen
Die Schülerinnen und Schüler wenden ihre Programmier- und kreativen Problemlösungsfähigkeiten an, um Roboter zu entwickeln und zu bauen, die sieben völlig unterschiedliche Weltraum-Expeditionen bewältigen können.
Forschungsprojekte
Die Schülerinnen und Schüler untersuchen, planen und entwickeln im Rahmen von drei wichtigen Aufgaben, an deren Lösung Ingenieure und Weltraumforscher weltweit arbeiten. Es geht darum, wie Menschen im Weltraum überleben können, wie sie im Weltraum Energie gewinnen können und wie Roboter den Menschen bei der Erkundung des Weltraums helfen können.IMG 4145

Dazu bedienen wir uns der neuesten LEGO® Mindstorms Roboter Generation EV3 und der dazugehörigen Labview® Programmierumgebung. Dabei lernen die Kursteilnehmer problemlösend und fächerübergreifend zu denken. Elemente aus den Fächern Informatik, Technik, Naturwissenschaften und Mathematik werden auf spannende und handlungsorientierte Weise miteinander verknüpft.
Nach der diesjährigen Pilotphase hoffen wir im nächsten Halbjahr vom GTA in den WPU Bereich überwechseln zu können. Allerdings fehlen uns dafür noch einige Mittel, um zusätzliche Roboter Basisbausätze anschaffen zu können. Wir hoffen, dass sich                                                  (copyright by Lissi Güntner)

Sponsoren in und um Stadtallendorf überzeugen lassen, in dieses zukunftsweisende Projekt zu investieren.

Für die weitere Zukunft steht die Implementierung einer JAVA-basierten Programmierumgebung auf dem Programm. 

 

 

Foto - ElternbriefLiebe Eltern, hier finden Sie den neusten Elternbrief der Schulleitung an Sie. 

Praktikanten 2014Seit Montag, dem 24.02.2014 absolvieren insgesamt 19 Lehramtsstudentinnen und -studenten der Justus-Liebig-Universität Gießen und der Philipps-Universität Marburg ihr allgemeines Praktikum im Rahmen ihrer Lehrerausbildung an der GBS. Sie werden bis zum 28.03.2014 an der Schule sein, hospitieren und sich in den ersten  Unterrichtsversuchen üben. 

Schön, dass ihr da seid. Wir wünschen euch eine gute, eindrückliche und bereichernde Zeit bei uns. 

Um das Bild zu vergrößern, einfach auf das Foto klicken.

Wie versprochen, sind hier die Bilder von unserem erfolgreichen Versuch, antik römisch zu kochen. Es war sehr lecker!

Der Vorstand des Fördervereins wurde auf der Jahreshauptversammlung am 27.01.14 bestätigt bzw. neu besetzt. Folgende Ämter sind besetzt mit:

1. Vorsitzender: Herr W. Hesse
Geschäftsführerin: Frau B. Voeth
Kassiererin: Frau E. Müller
Schriftführer: Herr H. Hermann
Beisitzerinnen: Frau C. Bromm, Frau S. Brunner, Frau H. Farsch, Frau I. Gies, Frau B. Koch
Herr U. Sersch ist kooptiertes Mitglied des Fördervereinsvorstands.

Bildschirmfoto 2014-02-19 um 17.40.15

Der Vorstand des Fördervereins
Herr Sersch, Frau Koch, Frau Voeth, Frau Brunner, Frau Gies, Herr Hesse, Frau Müller, Herr Hermann, Frau Farsch, abwesend: Frau Bromm

Endlich sind die neue Rad-Trikots unserer Schule da. Ab sofort könnt ihr sie bei Herrn Lerch gegen Bares erwerben.

GBS Trikot

Trikotbild

Birnenauflauf mit Pfeffer Patina de Pirisnach dem Kochbuch des Marcus Gaius Apicius (3./4. Jh. n. Chr.), welches ca. 500 Rezepte und die wichtigsten Informationen über die anspruchsvolle Küche der römischen Kaiserzeit enthält,  werden 15 Lateinschüler/innen der Jahrgangsstufe 7 der GBS unter Leitung der Oberstudienrätin C. Gampe. Die Idee zu diesem Projekt entstand in Anlehnung an Lektion 6 des Lehrbuchs "prima - Gesamtkurs Latein, Textband Ausgabe A", in welcher beschrieben wird, wie im Hause des Senators Marcus A. Florus zu Ehren von Publius, dem Sohn des Senators, ein Festessen entsteht. Auf dem von den Schüler/innen selbst gewählten Speiseplan stehen u.a. mustea (römische Weinbrötchen), moretum (Frischkäsepaste mit Knoblauch und Kräutern), pullus Varianus (Huhn a la Varius) und patina de piris (Birnenauflauf). Wie bei den Römern werden die Schüler/innen z.B.  zum Süßen der Speisen Honig oder Dattel- und Feigensirup  und anstelle von normalem Speisesalz, das in Rom sehr selten und teuer war, eine Art Flüssigsalz aus Sardellen und Sardinen verwenden. Ob den Schülern das Essen gelungen ist und auch geschmeckt hat, werden die Photos zeigen, die zeitnah hier auf der Homepage einzusehen sind.

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