Das heißt Leben und Liebe eins sein lassen, daß die Liebe das Leben ist und das Leben die Liebe.

(Georg Büchner in "Leonce und Lena, Paralipomena", 1836)

Ankündigungen

  • Winterzauberfest 2018

    Wir laden Sie ganz herzlich zum diesjährigen Winterzauberfest am 13.12.2017 ein. Wie auch in den vergangenen Jahren...

Deckblatt  2014-15 SchlerplanerDie SV hat den neuen Schülerplaner 2014/15 mittlerweile so weit fertig gestaltet, dass er nun in der Druckerei ist – die Bearbeitungen laufen also immer noch auf Hochtouren.

Voraussichtlich wird er Mitte Juli fertig sein und kann dann für 3 Euro gekauft werden.

Wer seinen Planer bereits bestellt und bezahlt hat, bekommt ihn dann direkt ausgehändigt.

Die Schülervertretung der GBS Stadtallendorf

Die Georg-Büchner-Schule bietet „gute Fördermöglichkeiten und qualifizierte Berufsvorbereitung", bescheinigt Dr. Karsten McGovern. 

Pressefoto McGovernDietmar Göttling, Urban Sersch, Brigitta M. Schulte, Björn Wagner und Dr. Karsten McGovern zeigten die Broschüre. Foto: Schick

Stadtallendorf. Die letzten Wochen des Schuljahres laufen, die Schüler warten bereits jetzt sehnlich auf den Anbruch der langen Sommerferien. Und wieder einmal stehen viele Eltern vor einer entscheidenden Frage: Wo hat mein Kind die besten Perspektiven? Für den momentanen Viertklässler steht Anfang September der große Sprung auf die weiterführende Schule bevor.

Genau an diesem Punkt setzt die Schulleitung der Stadtallendorfer Gesamtschule in diesem Jahr intensiv an: „Wir sind uns sicher, dass die Georg-Büchner-Schule eine hervorragende Wahl ist", lautet ein Teil der Formulierung, die sich direkt an die betroffenen Eltern und Grundschüler richtet. Warum die Verantwortlichen davon derart überzeugt sind, schildern sie in einer kompakten, aber umfassenden Präsentations-Mappe, die Aufschluss über die Lernangebote und generellen Vorteile der GBS liefert.Infoheft
„Wir haben uns überlegt, wie wir in Stadtallendorf präsenter sein und unseren Ruf verbessern können", klärt Schulleiter Urban Sersch auf. Die Neugestaltung des Informationsblattes ist dabei nur eins von vielen Projekten, die die Schule konkret seit Beginn des aktuellen Schuljahres eingeleitet hat. Hin zu einer besseren und effektiveren Öffentlichkeitsarbeit ist die ausgemachte Zielsetzung. In Kooperation mit Brigitta M. Schulte, die als Coach und Moderatorin von Gruppenprozessen sowie Hörfunkjournalistin arbeitet, soll das künftig gelingen.
„So wie man Lehrer, Schüler und Eltern erlebt, so nimmt man auch das Image der Schule auf. Es kommt also auf jeden Einzelnen an, und das ist ein langer Prozess", lautet Schultes Ansatz zur kontinuierlichen Verbesserung. „Letztlich sollen alle Kinder wissen, dass sie auf diese Schule gehen können, weil es eine gute Schule ist."
Urban Sersch nennt Zahlen und Fakten: Mehr als 60 Prozent aller Schulabgänger in Stadtallendorf würden anschließend eine studienvorbereitende Schule besuchen, so der Schulleiter. Die Tatsache, dass die GBS keine gymnasiale Oberstufe zu bieten hat, sei dabei sogar positiv zu bewerten, meint Björn Wagner, der seit sieben Monaten als Beauftragter für Öffentlichkeitsarbeit die Belange der Schule unterstützt. „Das Ende nach der zehnten Klasse bei uns ergibt Sinn. So machen sich die Kinder schon frühzeitig Gedanken um ihre Zukunft", erläutert Wagner. Unter den Aspekten „Kräfte wecken, Stärken fördern, Vielfalt leben sowie Fairness praktizieren und Freude miteinander teilen" hat Schulte ihre langfristige Herangehensweise zusammengefasst.
Der Schulträger steht hinter dieser Initiative. „Wir wollen, dass die Kinder aus dem Einzugsgebiet von Stadtallendorf auf die Georg-Büchner-Schule gehen", sagt Dr. Karsten McGovern, der Erste Kreisbeigeordnete und Schuldezernent des Kreises.
von Yanik Schick

Quelle: Oberhessische Presse (http://www.op-marburg.de/Lokales/Ostkreis/Schule-wirbt-professionell)

"... und die Georg-Büchner Schule aus Stadtallendorf. Die kommen ja aus ganz Hessen!" (Moderator von HR3)
So klang es gestern aus dem Radio, als die Lehrerinnen und Lehrer der GBS über die Startlinie des J.P. Morgan Laufs den Profiteilnehmerinnen und Profiteilnehmern hinterher hechteten. Mit über 70.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern lief das Team eine halbe Stunde der Ziellinie entgegen. Im Anschluss wurde den erwärmten Muskeln Wasser und eine der tausend Bananen zugeführt.
Festen Blick richten wir nun auf den Stadtlauf Stadtallendorfs sowie den Nachtlauf in Marburg.
Bis zum nächsten Mal Frankfurt!

Lauf

Die Theaterklasse 6e hat viele Ideen für die Bühne zusammengetragen und fleißig geprobt! Das neue Stück „Es ist nicht alles, wie es scheint!" wird schon bald in der Aula der GBS zu sehen sein! Alle Szenen spielen im Restaurant. Dort treffen sich die unterschiedlichsten Menschen. Es geht um Lustiges und Ernstes, um Junge und Alte, um Sprengmeister und Geschäftsleute, um Arme und Reiche, um Missverständnisse und Vorurteile. Es geht um ganz Alltägliches und um nicht so Alltägliches. Zu sehen ist das Theaterstück am 26. Juni 2014, um 17.00 Uhr. Eltern, Großeltern, Geschwister, Onkel und Tanten und alle Interessierten sind herzlich Willkommen. Eintrittskarten (Erwachsene 2€, Schüler/Kinder 1€) sind vor der Aufführung erhältlich. Die Aufführung für Schulklassen ist am 27. Juni, um 10.00 Uhr.

Das traditionelle Schulfest der Georg-Büchner-Schule, das in diesem Jahr unter dem Motto "Hier bewegt sich was" stand, hat wieder zahlreiche Besucher auf das Schulgelände gelockt.

Nach der offiziellen Begrüßung durch den Schulleiter, Herrn Urban Sersch, und einer Vorstellung der Programmabfolge durch die Jahrgangsstufenleiterin Cornelia Gampe, die das Fest federführend organisierte und moderierte, heizte die Sambatanzgruppe der Jugend des Tanzsportclubs Marburg unter Leitung von Frau Pabst-Gun dem Publikum mit heißen Sambarhythmen ein. Für ebenso gute Stimmung auf dem zentralen Schulhof sorgten die kleinen Tänzerinnen und Tänzer der Grundschulen, die von Chiara Albuquerque trainiert werden, und die Tanzgruppe des TSG Stadtallendorf unter Leitung von Britta Jüngst.

Wer dann immer noch nicht genug von Tanz und Musik hatte, konnte in der Aula dem Musical "Zeig, was du kannst" beiwohnen - einem städtischen Projekt unter Leitung von Frau Ölschläger - sowie dem Auftritt der GBS-Breakdancer unter Leitung von Frau Feike.

Zahlreiche Infostände (SV, Förderverein, AOK, Buddies,Telc u.a.) und Ausstellungen (zum Beispiel vom Heimat- und Geschichtsverein Stadtallendorf (die OP berichtete)) konnten besucht werden.

Wikingerschach, Mountainbikefahren, Dribbelparcours, Slackline, Dart, Golfparcour, Tauziehen, Pedalofahren und viele weitere Mitmachangebote sorgten für einen kurzweiligen Nachmittag.

Für das leibliche Wohl der Besucher wurde ebenfalls bestens gesorgt. Der Elternbeirat grillte unermüdlich Würstchen, im Bistro gab es in großer Auswahl Kuchen und Kaffee und ferner wurden internationale Snacks, Fruchtspieße, Milchshakes und Cocktails kreiert.

Zwischen 17:00 Uhr und 17:30 Uhr war ein "Trommelfeuer aus Senegal" zu hören, bevor dann das Fußballspiel Lehrerinnen vs. Schülerinnen sowie das Fußballspiel Lehrer vs. Schüler den krönenden Abschluss des Tages bildete.

Während die Lehrerinnen die Schülerinnen besiegten (3:0), mussten sich die Lehrer den Schülern (2:4) geschlagen geben. Entsprechend wurden die vom Förderverein zu diesem Zwecke gespendeten Wanderpokale vom pädagogischen Leiter, Herrn Björn Wagner, den Siegern überreicht.

Ehrengäste auf diesem Fest waren einige AWO-Besucher, die von Schülern der Jahrgangsstufe 7 und 9, dem Kollegen Herrn Hunold und AWO-Mitarbeitern betreut wurden. Auch der Bürgermeister, Herr Christian Somogyi, und sein erster Stadtrat, Herr Ottmar Bonnacker, ließen es sich nicht nehmen, an diesem großartigen Ereignis teilzunehmen.

An dieser Stelle sei allen Sponsoren, die unser Fest unterstützt haben, den Eltern, den Kolleginnen und Kollegen, den Schülerinnen und Schülern und allen externen Teilnehmern explizit für ihren Einsatz gedankt!!! Nur mit sehr guter Teamarbeit ist ein so hervorragendes Ergebnis überhaupt möglich.

PS: Wer einen Luftballon mit Postkarte irgendwo im Umland findet, kann die Karte bitte gerne mit Angabe des Fundortes zurück an die Schule senden.
Auf die Gewinner warten tolle Preise!

Der Tag der Vertriebenen wird in diesem Jahr groß in der Stadthalle begangen. Veranstalter ist die Stadt in Kooperation mit dem Heimat- und Geschichtsverein sowie der Georg-Büchner-Schule.
Pfosten-die-fuer-Leiden-stehen ArtikelQuerGBS-Schüler haben die 22 Pfosten gestaltet, die an deutsche Ostgebiete erinnern. Foto: Klaus Böttcher

Stadtallendorf. „Wir wollen den Tag der Vertriebenen nicht nur so klassisch begehen, eine Ansprache, ein Musikstück. Das Thema soll auch von der jungen Generation aufgenommen werden", sagte Stadtallendorfs Bürgermeister Christian Somogyi. Die Schule sei auf die Stadt zugekommen, um diese in ihrer Absicht zu unterstützen. Dann seien auch gleich Ideen gekommen. Eine der Ideen seien die Lei(d)tpfosten, die jetzt in der Lernwerkstatt der Georg-Büchner-Schule (GBS) vorgestellt wurden.
22 Pfosten stehen fix und fertig da. Sie tragen die Wappen der ehemaligen deutschen Ostgebiete und deren Farben. Die Idee stamme von Achim Dorn, erzählte der Vorsitzende des Heimat- und Geschichtsvereins Herbert Köller. Der habe das von der Landesgartenschau. „Dort sind es Leitpfosten, die zur Gartenschau leiten sollen, hier sind es Leidpfosten, die Leiden darstellen, aber gleichzeitig auch leiten sollen in die Zukunft", verdeutlicht Köller. „Anhand der Lei(d)tpfosten kann man erkennen, wo kommen die Menschen her", sagt der Bürgermeister. Die Pfosten sind von der Stadt finanziert und von den Schülern der GBS angefertigt worden.
Mehrere Klassen beteiligten sich an dem Projekt, für das sich, so Marina Flanderka vom Dokumentations- und Informationszentrum DIZ, aber 11 Schüler der Klasse G9A besonders engagiert hätten. Sie begleitet das Projekt an der GBS zur Aufarbeitung der Allendorfer Geschichte, wobei die Heimatvertriebenen auch eine Rolle spielen (die OP berichtete).
„Die Pfosten werden vorher im Stadtgebiet aufgestellt und bei der Veranstaltung in der Stadthalle am 14. September präsentiert", erklärte der Bürgermeister und ergänzte: „Die Moderation wird Herbert Köller haben und der lässt auch Betroffene zu Wort kommen. Das sind ältere Menschen, aber auch zwei Schüler der GBS, die hautnah erzählen können, was sie erlebt haben." In der GBS gibt es Kinder, die ein Schicksal wie die Vertriebenen nach dem zweiten Weltkrieg erlebt haben, weil sie aus einem Kriegsgebiet kommen.
Herbert Köller zeigte sich ganz begeistert über diese Entwicklung und sagte: „Wir haben offene Ohren beim Bürgermeister und bei der GBS gefunden."
Der Tag der Vertreibung ist der Abschluss des Projektes der GBS und wird von einer Ausstellung der Schüler begleitet. Marina Flanderka sagt zu dem Projekt: „Es geht darum, dass die Schüler die Geschichte ihrer Stadt kennen lernen und dadurch ein bisschen mehr verwurzelt sind. Das ist wichtiger, als wenn ich etwas vom Mittelalter erzähle."
von Klaus Böttcher

Quelle: Oberhessisches Presse (http://www.op-marburg.de/Lokales/Ostkreis/Pfosten-die-fuer-Leiden-stehen)

Foto 1-6Am gestrigen Donnerstag besuchten bei strahlendem Sonnenschein zahlreiche Gäste unsere Schule. Der gesamte Schulcampus wurde genutzt, um viele unterschiedliche Stände zu präsentieren, die die Ergebnisse der hinter uns liegenden Projektwoche zeigten. Tanz, Musik, Essen, Sport und Spiel und vieles mehr wurden geboten. Foto2Den Abschluss des Schulfestes bildete das erstmalig ausgetragene Fußballturnier zwischen der Lehrer- und Schülerschaft. Mit einem grandiosen Sieg konnten die Lehrerinnen ihre Schülerinnen mit einem 3:0 bezwingen. Keziban Agman wurde als Torschützenkönigin gefeiert. Schwerer fiel es den Herren. Die Lehrer unterlagen den Schülern mit einem 4:2. Rechts im Bild ist Martin Neuer alias Martin Gottschalt als der bescheidene aber dennoch weltklasse Torwart der Lehrermannschaft zu sehen.

Mit Freude an der bunten Vielfalt schauen wir zurück und sind dankbar für all die Unterstüzung durch alle Helferinnen und Helfer.  

Ein ausführlicher Bericht mit vielen Bildern wird in der kommenden Woche folgen. 

 

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Den 1. Preis beim Photowettbewerb des Lernkreises Optimum e.V. gewann die Klasse G 7a der Georg-Büchner-Schule unter Leitung von Frau Oberstudienrätin Gampe. Die Aufforderung zur Teilnahme an dem Wettbewerb ging per Handzettel an alle Haushalte in Stadtallendorf und an die Schulen. Das Motto lautete "Ich liebe Stadtallendorf". Der Geldgewinn von 150,00 Euro wurde am 24.05.2014 von Herrn Christian Somogyi, dem Stadtallendorfer Bürgermeister, den Schülern und ihrer Klassenlehrerin persönlich überreicht.
Im Anschluss an die Preisübergabe folgte eine Theatervorstellung mit dem Titel "Stefanie integriert die Öztürks", die sich mit dem Thema "Integration" befasste und die  bei den zahlreichen deutschen und türkischen Zuschauern für beste Stimmung sorgte.
Das Gewinnerphoto wurde auf den Feldern hinter der Georg-Büchner-Schule aufgenommen und steckt "voller Lebensfreude."

 

 

Oberhessische Presse 4.6.2014 Jg 148 Nr. 128 S. 8 kleinQuelle: Oberhessische Presse, 4.6.2014, Jg. 148, Nr. 128, S. 8.

Wir, die Klasse 6c, haben im Deutschunterricht mit Frau K. Schmidt das Buch „Rico, Oskar und die Tieferschatten" von Andreas Steinhöfel gelesen. In dem Buch geht es u.a. um einen Entführer, der Kinder kidnappt und deren Eltern damit klar machen möchte, dass sie sich besser um ihre Kinder kümmern sollen. Aus diesem Grund haben wir uns mit dem Thema Kinderrechte auseinandergesetzt und dazu Plakate erstellt. Wir gestalteten in kleinen Gruppen die Plakate und suchten im Internet nach passenden Informationen zum Thema. Unter folgendem Link www.kindersache.de sind noch einmal alle Kinderechte nachzulesen.

Unsere Ergebnisse sind unten zu betrachten. Außerdem hängen sie in der Schule aus.

 

204648Im Verlauf des gesamten Schuljahres 2013/2014 hat sich die Fachschaft Gesellschaftslehre in einer Vielzahl von Sitzungen mit dem an Kompetenzen ausgerichteten Unterricht auseinandergesetzt. In dieser Forbildung wurde sowohl die Arbeit am Curriculum (schuleigener Lehrplan) für das Fach Gesellschaftslehre fortgeführt, als auch die Kenntnisse um die wissenschaftlichen Grundlagen der Kompetenzorientierung vertieft.

Bei einem an Kompetenz ausgerichteten Unterricht steht nicht mehr das fachliche Wissen allein im Zentrum, sondern es wird verstärkte die Vermittlung von Fähigkeiten und Fertigkeiten vorangetrieben, um den Lernenden dadurch Kenntnisse an die Hand zu geben, mit denen sie ihnen gestellte Probleme selbst lösen können. Dazu sind neue Aufgabenformate und eine verstärkte Diagnose notwendig.

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