Das heißt Leben und Liebe eins sein lassen, daß die Liebe das Leben ist und das Leben die Liebe.

(Georg Büchner in "Leonce und Lena, Paralipomena", 1836)

 

Ausflug FFMDie Technik AG der Georg-Büchner-Schule hilft bei jeder Veranstaltung der Schule. Sobald es etwas zu präsentiern gibt, ein Mikrophon oder eine Box benötigt wird sind die Schülerinnen und Schüler der Technik AG vor Ort und helfen -auch bis tief in den Nachmittag hinein- ihren MitschülerInnen und auch im Kollegium.
In Anerkennung ihrer besonderen Leistungen durften die Schülerinnen und Schüler der Technik AG am 16.05.2019 beim Soundcheck der HR-BigBand im HR-Sendesaal in Frankfurt teilnehmen.
Hautnah konnten die fünf Schülerinnen und Schüler gemeinsam mit Herr Konrad erleben, was es bedeutet solch ein großes Ensemble technisch zu unterstützen. Ein Highlight war der Blick hinter die Kulissen der Tontechnik, sowie die Teilnahme an der nicht öffentlichen Probe.
Ein faszinierendes Ende fand der Abend mit dem Auftritt einer der weltbesten (Jazz-) Schlagzeuger -Brian Blade- und seiner "Fellowship Band" inklusive Live-Übertragung im Hessischen Rundfunk.

 

 

 

 

 

Liebe Klassenelternbeiräte, liebe Stellvertreter,

bei der Gesamtkonferenz am 15.05.19 kam die AG Schulessen auf uns zu und hat uns als Vertreter der Elternschaft um Unterstützung gebeten. An der Schule hat sich eine Arbeitsgruppe gebildet, in der es um das Schulessen, gesunde Ernährung und dazugehöriger Themen geht. Wir haben uns dazu entschieden, den am 06.06.19 um 19.00 Uhr stattfindenden Elternstammtisch in der Cafeteria der GBS zu nutzen, um mit der Arbeitsgruppe zusammen über dieses Thema zu sprechen. Natürlich sind alle interessierten Eltern herzlich Willkommen. Frau Cavdar und Herr Gottschalt werden uns über den Stand der Dinge informieren.
Ich hoffe, dass IHR zahlreich zu dieser Runde erscheinen werdet. Wir würden euch bitten, im Vorfeld in euren Klassen nachzufragen, wo zum ThemaSchulessen“ Handlungsbedarf besteht. So könnten wir zusammen mit der Schule die wünschenswerten Punkte sammeln und an den Kreis herantragen.
Wenn wir, die Elternschaft und die Schule, gemeinsam auftreten, können wir die Situation ändern.


Für eine kurze Rückmeldung über euer Erscheinen (bitte mit Anzahl) und eure Klasse an folgende e-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! wäre ich euch dankbar.

Vielen Dank für eure Mithilfe.


Mit freundlichen Grüßen

Christian Schiedeck        Nicole Zielke

1. Vorsitzender               2. Vorsitzende

 

 

 

Der WPU-Kurs „Geschichte selbst erleben“ wird herzlich von dem Rotaryclub Stadtallendorf begrüßt
Am 11.. April besuchten die Teilnehmer des WPU-Kurses „Geschichte selbst erleben“ ein Meeting/Treffen des Rotaryclubs Stadtallendorf. Dort wurden sie herzlich vom Präsidenten des Clubs Herrn Dr. Schuchardt begrüßt, der ihnen auch gleich einen kurzen Einblick in den Sinn der rotarischen Bewegung gab. Bei den Rotarieren handelt es sich um einen Zusammenschluss von Personen unterschiedlichster Berufsgruppen, die sich zu regelmäßigen Meetings treffen und sich die Unterstützung sozialer Projekte zur Aufgabe gemacht haben. Rotaryclubs gibt es auf der ganzen Welt und sie funktionieren alle nach dem selben Regelwerk.
Bevor das eigentlich Programm des Abends begann, gab es noch ein gemeinsames Abendessen zu dem die Schülerinnen eingeladen waren.
Gut gestärkt führte Kursleiterin Marina Flanderka die Rotarier in die vielfältigen Themen (z.B. Ahnenforschung, Zeitzeugenbefragungen, Gestaltung des Gedenktages der Opfer von Flucht und Vertreibung, Stadtgeschichte etc.) ein, die in diesem Wahlpflichtkurs behandelt werden.
Für den heutigen Abend hatten die Schülerinnen eine Präsentation zum Thema „Demokratieentwicklung in Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg am Beispiel Allendorfs“ vorbereitet. Sie gingen auf die schwierigen Jahre im Nachkriegsdeutschland ein, die gekennzeichnet waren durch große Zerstörungen, Nahrungsmittelknappheit und Millionen von Menschen, die Wohnung und Arbeit suchten. Gerade diese Zeit ist es, die Allendorf geprägt hat, denn hier fanden die Heimat-und Arbeitslosen beides. Viele blieben hier und Allendorf wurde zu ihrer neuen Heimat. Es  wurde darauf hingewiesen, dass Hessen damals unter amerikanischer Verwaltung stand und dass die Entwicklung zu einer demokratischen Staatsform nach dem Zweiten Weltkrieg auf Betreiben der Amerikaner „verordnet“ wurde. Der erste von den wahlberechtigten Allendorfer Bürger/innen frei gewählte Bürgermeister hieß Fritz Lang.
Aufgeregt doch souverän, trotz kleiner technischer Pannen, meisterten die Mädchen ihre Aufgabe und wurden von den Rotariern mit großzügigem Applaus belohnt. Diese zeigten sich im Anschluss an den Vortrag sehr interessiert, sei es durch Fragen oder auch durch angeregte Tischgespräche zu diesem Thema.
Am Ende des Abends bedankten sich die WPU-Teilnehmerinnen ganz herzlich für die Einladung bei dem Rotaryclub Stadtallendorf, bei Herbert Köller, der als Ratgeber immer zuverlässig zur Seite stand, und bei Frau Gampe, die durch ihre Anwesenheit und ihre freundlichen Worte den Schülerinnen die Bedeutung ihrer Arbeit besonders bewusst gemacht hat.

 

Vier Tage lang haben sich die 21 Schüler mit ihren vier Lehrern getroffen und fleißig gearbeitet. Ein Teil hat sich auf die Abschlussprüfungen in der Realschule und Hauptschule vorbereitet. Eine zweite Gruppe hat Unterrichtsstoff nachgeholt, um auf die Zeit bis zu den Sommerferien gut vorbereitet zu sein.

Wir haben zusammen gelernt, gegessen, Basketball und Fußball gespielt und am letzten Tag sogar gegrillt. Eine fleißige und gleichzeitig gut gelaunte Woche liegt hinter uns. Vielen Dank an alle Beteiligten für die vertrauensvolle Arbeitsatmosphäre und die gute Stimmung.

Ich wünsche viel Glück für die Abschlussprüfungen und die kommenden Klassenarbeiten.

 

 

Am 28.03.2019 fand auch dieses Jahr wieder der Girls‘-&Boys‘-Day statt, an dem dieses Jahr erstmals auch die Schülerinnen und Schüler der 6d teilnahmen. Dieser wurde im Unterricht vor- und nachbereitet, um thematisch aufzuzeigen, dass die Berufsauswahl klischeefrei und stattdessen interessengeleitet erfolgen sollte. Frau Frenzl hat im Verlauf des Tages viele Kinder aus Ihrer Klasse besucht und festgestellt, dass die verschiedenen Betriebe in Stadtallendorf – vom Ein-Mann-Unternehmen bis hin zur Großfirma – die Kinder mit offenen Armen aufgenommen und ein abwechslungsreiches Tagesprogramm zusammengestellt haben. Stellvertretend für alle anderen teilnehmenden Betriebe möchten wir vor allen Dingen folgenden Betrieben für den gelungenen Tag danken: Thomas Lorenz Autoaufbereitung, Altat-Markt, Edeka, Schäfers Backstuben, Zahnarztpraxis Dentstation, Deva Federal Mogul, Kinderkrippe Kichhainer Weg, Stadtallendorfer Gerüstbau.

 

 

 

ganzsichtFür den Jahrmarkt der Berufe in diesem Jahr hatten die G9-Schüler und -Schülerinnen wieder viel Arbeit in ihre „Messestände“ gesteckt, an denen sie ihre Erfahrungen aus dem Betriebspraktikum präsentierten. Mit Plakaten und allerlei Gegenständen aus den Betrieben boten sie gleichzeitig einen Einblick in ein Berufsbild, das sie kennengelernt hatten. So konnten die Schülerinnen und Schüler des Jahrgangs 8, die den Jahrmarkt besuchten, für ihre eigene Praktikumssuche Ideen sammeln und von den Erfahrungen der Älteren profitieren.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

IMG 9591Unter dem Motto „Steine ins Rollen bringen“ gestaltet die Martin-Buber-Schule in Gießen Erinnerungssteine. Diese werden zum Gedenken an die Opfer des dritten Reiches angemalt. An dieser Aktion durften sich einige Schülerinnen und Schüler der Klasse H8PuSch beteiligen. Wir bedanken uns für diese Möglichkeit und die hervorragend Kooperation.
Nähre Informationen finden sie auf der Homepage der Martin-Buber-Schule Gießen: http://martin-buber-schule-giessen.de/?page_id=1681

 

 

 

 

 

Die H8-PuSch hat sich mit viel Engagement an der Aktion sauberes Stadtallendorf beteiligt. Wir freuen uns darüber, dass wir einen Beitrag leisten konnten.

 

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