Für die Suche einer Ausbildungsstelle gibt es Ausbildungsbörsen von den unterschiedlichsten Anbietern (siehe unten). Die allermeisten Ausbildungsplätze in und um Stadtallendorf/Marburg findet ihr auf den Seiten der Jobbörse der Agentur für Arbeit.

Berufsberatung

An unserer Schule findet für alle Schülerinnen und Schüler eine ausführliche Berufsberatung durch Frau Sigrid Hablowetz statt. Folgende Aspekte stehen dabei im Zentrum:

 

 
  • Berufsberatung
  • offene Ausbildungsstellen
  • Bewerbung
  • weiterer Schulbesuch
  • Schullaufbahnberatung

 

 

Aufgrund der monentanen Situation kann keine Berufsberatung vor Ort durchgeführt werden. Bei Bedarf bitte direkt bei Frau Habtowetz melden.

 

Kontaktmöglichkeiten:

Telefon: 06428 - 9300 41

E-Mail:   Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Zahlreiche Informationen rund um die Ausbildung findest du auf den Seiten der Kreishandwerkerschaft und der Industrie- und Handelskammer.

Alle Schülerinnen und Schüler des Haupt-, Real- und Gymnasialzweiges müssen ein oder mehrere Betriebspraktika absolvieren, um Einblicke in die Berufswelt und Ideen für ihre Berufswahl zu erhalten. Oft können sich die Schülerinnen und Schüler dabei für einen Betrieb interessant machen und auf einen späteren Ausbildungsplatz hoffen.

Damit ihr euch frühzeitig bewerben könnt, findet ihr im Laniskalender die aktuellen Praktikumsdaten.  

Wenn du Tipps für die Bewerbung brauchst, wirst du hier fündig.

Eine weitgehend fehlerfreie, aktuelle und gut gestylte Bewerbung kannst du mit Hilfe von PlanetBeruf erstellen.

Im Rahmen der Berufsorientierung findet an der GBS eine im JG. 7 in allen Schulzweigen eine Potentialanalyse statt. Auf diese folgt im Jg. 8 in den Werkstätten des BZL ein zwei wöchiges Werkstattpraktikum, bei die Schüllerinnen und Schüler einen Einblick  in verschiedene Gewerke erhalten.

Für die Koordination der Berufsorientierung an der Georg-Büchner-Schule ist ein Team aus Lehrkräften und der Schulsozialarbeit verantwortlich:
Artur Kolarczyk , Marcus Bitzhöfer und Ursula Gorski

In Zusammenarbeit mit der Fachschaft Arbeitslehre wurden folgende zwei Checklisten erstellt, mit denen die Klassenlehrer die Berufsorientierung für ihre Klassen systematisieren können.

Checkliste für den Hauptschulzweig (PDF-Version per Klick auf das Bild): Checkliste2

Checkliste für den Realschulzweig (PDF-Version per Klick auf das Bild): Checkliste2

Checkliste für den Gymnasialzweig (PDF-Version per Klick auf das Bild):  Checkliste2

Praxis und Schule

Die Georg-Büchner-Schule bietet als eine von wenigen Schulen in Hessen ab Jg. 8 im Hauptschulzweig PuSch-Klassen an. Diese sind eine Alternative zum Regelkonzept der Hauptschule. Der Abschluss am Ende der 9. Klasse entspricht dem Abschluss in der Regelklasse. In Schulen mit dem Bildungsgang Hauptschule oder in Integrierten  Gesamtschulen  umfassen  die  Lerngruppen  bis  zu 25 SuS.  In  unseren  PuSch-Klassen hingegen werden nur 13 – 18 Jugendliche aufgenommen.
Die Klasse wird von einem Klassenteam als Klassenleitung geführt (Lehrer/in und Sozialpädagogin).
Die Schüler/innen der PuSch-Klassen besuchen an drei Tagen in der Woche die Schule und an zwei Tagen (Montag und Dienstag) absolvieren sie ein Praktikum in einem Betrieb. Die Hauptfächer Deutsch, Mathematik und Englisch werden in ihrer Stundenanzahl beibehalten. Nebenfächer werden in Fächerverbünden unterrichtet.

Hauptzielsetzungen

  • Hauptschulabschluss oder Qualifizierender Hauptschulabschluss (Teilnahme an der hessenweiten zentralen Abschlussprüfung wie die Regelklasse)

  • Vermittlung in eine Ausbildung oder Übergang in eine weiterführende Schule

  • Stärkere Verknüpfung des Lernens mit den Anforderungen der betrieblichen Wirklichkeit

  • Optimierung des Übergangs von der Schule in die Arbeitswelt

  • Förderung der Interessen und Potentiale der Schüler/innen

Dies bedeutet, dass weiterführende Schulen (z.B. die Berufsfachschule zum Erreichen der Mittleren Reife) bei entsprechenden Noten besucht werden können.
Die Maßnahme wird aus den Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) finanziert.

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Artur Kolarczyk

 

 

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