Im Deutschunterricht haben wir das Thema Herbstgedichte durchgenommen. Wir haben verschiedene Gedichte kennengelernt und über den Inhalt und den Aufbau eines Gedichts gesprochen. Wir haben auch Baupläne von Gedichten durchgenommen, z.B. den von einem Akrostichon und von einem Elfchen.
Ein Akrostichon geht so: Man nimmt ein Wort z.B. Herbst und setzt die Buchstaben von dem Wort untereinander. Dann bildet man zu jedem Wort ein neues Wort. Es muss aber mit dem Wort Herbst zu tun haben.
Ein Elfchen geht so: Du darfst schreiben was du willst, aber es darf nur so geschrieben werden: Im ersten Vers ist ein Wort, im zweiten sind zwei Wörter, im dritten drei, im vierten vier und im fünften ist wieder nur ein Wort. So sind es dann genau 11 Wörter.
Wir haben selbst Gedichte geschrieben. Hier ist ein Teil davon.

Von Lisa Hoffmann, Klasse 6b

Bild2In den ersten Wochen des Schuljahres bis zu den Herbstferien wurde im Jahrgang Fünf ein interreligiöses Projekt durchgeführt. Während dieser Zeit teilten sich die Schülerinnen und Schüler nicht wie gewohnt in ihre verschiedenen Religions- und Ethikgruppen auf, sondern beschäftigten sich gemeinsam als Klasse mit den Festen der Religionen Judentum, Christentum und Islam.
Es ging darum miteinander zu reden, nicht übereinander – also ein Lernen im Dialog.  Das Thema „Feste in den Religionen“ war dazu bestens geeignet, weil die meisten Schülerinnen und Schüler von ihren eigenen Erfahrungen und aus ihrem eigenen Wissen etwas beitragen konnten. Auf diese Weise konnten sie voneinander lernen, aber auch lernen und erfahren, dass wir uns mit gegenseitiger Achtung und Respekt begegnen können, auch wenn wir unterschiedliche religiöse und kulturelle Wurzeln und Identitäten haben. Auf diese Weise ist dieses Projekt auch als ein Beitrag zur Auszeichnung als „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ zu sehen.
Die Lehrerinnen der Fächer Ethik, evangelische, katholische und islamische Religion haben das Projekt gemeinsam vorbereitet und jeweils die Feste ihrer Religion vermittelt. Das Fach Ethik hat dabei die Religion Judentum übernommen.
Bei einer anschließenden anonymen schriftlichen Befragung gaben 75% der Schülerinnen und Schüler an, dass sie es gut fänden, so ein Projekt zu wiederholen, 17% fänden es sogar wichtig, 8% fänden es schlecht .
Hier noch einige Statements aus dem anonymen Fragebogen:
Mir hat an dem Projekt gut gefallen…
„zu sehen, wie sie feiern und wie deren Alltag ist“, „dass die anderen uns etwas über ihre Religion und wir ihnen unsere Religion erklärt haben“, „dass wir mit der Klasse zusammen arbeiten durften“, „ich finde es toll, wenn wir anderen etwas über unsere Religion erzählen können“, dass ich viel mehr Sachen erfahren habe über meine Religion“, „cooles Projekt“…….

Liebe Lehrerinnen und Lehrer,
Liebe Schülerinnen und Schüler,
 
Die SV bedankt sich für die zahlreich ausgefüllten Wahlzettel und kann Ihnen mitteilen, dass  Ajana Kunz die neue Schulsprecherin und Leonie Sieberg ihre Vertreterin ist. Leider waren viele Stimmzettel ungültig ausgefüllt und somit bitten wir euch für die nächste Wahl die Stimmzettel sauber und vernünftig auszufüllen!
 
Außerdem sollen nächstes Jahr die 9. und 10. Klassen den Schulhof wieder verlassen dürfen.
 
Mit freundlichen Grüßen
Die Schülervertretung

Als Teil des Projektes bedanken wir uns herzlich beim Kreisjugendparlament für die tolle Aktion!

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