GBS Plakat2019

Entwicklung ist der Zweck des Lebens, das Leben selbst ist Entwicklung, also ist das Leben selbst Zweck

(Georg Büchner in einem Schulaufsatz 1830)

 

Der WPU-Kurs „Geschichte selbst erleben“ wird herzlich von dem Rotaryclub Stadtallendorf begrüßt
Am 11.. April besuchten die Teilnehmer des WPU-Kurses „Geschichte selbst erleben“ ein Meeting/Treffen des Rotaryclubs Stadtallendorf. Dort wurden sie herzlich vom Präsidenten des Clubs Herrn Dr. Schuchardt begrüßt, der ihnen auch gleich einen kurzen Einblick in den Sinn der rotarischen Bewegung gab. Bei den Rotarieren handelt es sich um einen Zusammenschluss von Personen unterschiedlichster Berufsgruppen, die sich zu regelmäßigen Meetings treffen und sich die Unterstützung sozialer Projekte zur Aufgabe gemacht haben. Rotaryclubs gibt es auf der ganzen Welt und sie funktionieren alle nach dem selben Regelwerk.
Bevor das eigentlich Programm des Abends begann, gab es noch ein gemeinsames Abendessen zu dem die Schülerinnen eingeladen waren.
Gut gestärkt führte Kursleiterin Marina Flanderka die Rotarier in die vielfältigen Themen (z.B. Ahnenforschung, Zeitzeugenbefragungen, Gestaltung des Gedenktages der Opfer von Flucht und Vertreibung, Stadtgeschichte etc.) ein, die in diesem Wahlpflichtkurs behandelt werden.
Für den heutigen Abend hatten die Schülerinnen eine Präsentation zum Thema „Demokratieentwicklung in Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg am Beispiel Allendorfs“ vorbereitet. Sie gingen auf die schwierigen Jahre im Nachkriegsdeutschland ein, die gekennzeichnet waren durch große Zerstörungen, Nahrungsmittelknappheit und Millionen von Menschen, die Wohnung und Arbeit suchten. Gerade diese Zeit ist es, die Allendorf geprägt hat, denn hier fanden die Heimat-und Arbeitslosen beides. Viele blieben hier und Allendorf wurde zu ihrer neuen Heimat. Es  wurde darauf hingewiesen, dass Hessen damals unter amerikanischer Verwaltung stand und dass die Entwicklung zu einer demokratischen Staatsform nach dem Zweiten Weltkrieg auf Betreiben der Amerikaner „verordnet“ wurde. Der erste von den wahlberechtigten Allendorfer Bürger/innen frei gewählte Bürgermeister hieß Fritz Lang.
Aufgeregt doch souverän, trotz kleiner technischer Pannen, meisterten die Mädchen ihre Aufgabe und wurden von den Rotariern mit großzügigem Applaus belohnt. Diese zeigten sich im Anschluss an den Vortrag sehr interessiert, sei es durch Fragen oder auch durch angeregte Tischgespräche zu diesem Thema.
Am Ende des Abends bedankten sich die WPU-Teilnehmerinnen ganz herzlich für die Einladung bei dem Rotaryclub Stadtallendorf, bei Herbert Köller, der als Ratgeber immer zuverlässig zur Seite stand, und bei Frau Gampe, die durch ihre Anwesenheit und ihre freundlichen Worte den Schülerinnen die Bedeutung ihrer Arbeit besonders bewusst gemacht hat.

 

Vier Tage lang haben sich die 21 Schüler mit ihren vier Lehrern getroffen und fleißig gearbeitet. Ein Teil hat sich auf die Abschlussprüfungen in der Realschule und Hauptschule vorbereitet. Eine zweite Gruppe hat Unterrichtsstoff nachgeholt, um auf die Zeit bis zu den Sommerferien gut vorbereitet zu sein.

Wir haben zusammen gelernt, gegessen, Basketball und Fußball gespielt und am letzten Tag sogar gegrillt. Eine fleißige und gleichzeitig gut gelaunte Woche liegt hinter uns. Vielen Dank an alle Beteiligten für die vertrauensvolle Arbeitsatmosphäre und die gute Stimmung.

Ich wünsche viel Glück für die Abschlussprüfungen und die kommenden Klassenarbeiten.

 

 

Am 28.03.2019 fand auch dieses Jahr wieder der Girls‘-&Boys‘-Day statt, an dem dieses Jahr erstmals auch die Schülerinnen und Schüler der 6d teilnahmen. Dieser wurde im Unterricht vor- und nachbereitet, um thematisch aufzuzeigen, dass die Berufsauswahl klischeefrei und stattdessen interessengeleitet erfolgen sollte. Frau Frenzl hat im Verlauf des Tages viele Kinder aus Ihrer Klasse besucht und festgestellt, dass die verschiedenen Betriebe in Stadtallendorf – vom Ein-Mann-Unternehmen bis hin zur Großfirma – die Kinder mit offenen Armen aufgenommen und ein abwechslungsreiches Tagesprogramm zusammengestellt haben. Stellvertretend für alle anderen teilnehmenden Betriebe möchten wir vor allen Dingen folgenden Betrieben für den gelungenen Tag danken: Thomas Lorenz Autoaufbereitung, Altat-Markt, Edeka, Schäfers Backstuben, Zahnarztpraxis Dentstation, Deva Federal Mogul, Kinderkrippe Kichhainer Weg, Stadtallendorfer Gerüstbau.

 

 

 

ganzsichtFür den Jahrmarkt der Berufe in diesem Jahr hatten die G9-Schüler und -Schülerinnen wieder viel Arbeit in ihre „Messestände“ gesteckt, an denen sie ihre Erfahrungen aus dem Betriebspraktikum präsentierten. Mit Plakaten und allerlei Gegenständen aus den Betrieben boten sie gleichzeitig einen Einblick in ein Berufsbild, das sie kennengelernt hatten. So konnten die Schülerinnen und Schüler des Jahrgangs 8, die den Jahrmarkt besuchten, für ihre eigene Praktikumssuche Ideen sammeln und von den Erfahrungen der Älteren profitieren.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

IMG 9591Unter dem Motto „Steine ins Rollen bringen“ gestaltet die Martin-Buber-Schule in Gießen Erinnerungssteine. Diese werden zum Gedenken an die Opfer des dritten Reiches angemalt. An dieser Aktion durften sich einige Schülerinnen und Schüler der Klasse H8PuSch beteiligen. Wir bedanken uns für diese Möglichkeit und die hervorragend Kooperation.
Nähre Informationen finden sie auf der Homepage der Martin-Buber-Schule Gießen: http://martin-buber-schule-giessen.de/?page_id=1681

 

 

 

 

 

Die H8-PuSch hat sich mit viel Engagement an der Aktion sauberes Stadtallendorf beteiligt. Wir freuen uns darüber, dass wir einen Beitrag leisten konnten.

 

 

Die Australier sind angekommen und haben bereits ihre erste Stadt- und Schlossführung in Marburg hinter sich.

 

 

KinderKrebsStationBild200€ wurden von der Schülervertretung der GBS an die Elterninitative für leukämie- und tumorkranke Kinder Marburg e.V. gespendet.

Die Schülervertretung der GBS hat 200€, die sie unter anderem durch die alljährige Wichtelaktion einnahm, an die Elterninitative für leukämie- und tumorkranke Kinder Marburg e.V. gespendet. Auch in diesem Jahr konnte die SV auf die große Resonanz seitens der Schulgemeinde bauen.
Wir entschieden uns nach zahlreichen Überlegungen, das Geld an Kinder, die an Krebs erkrankt sind, zu spenden. Bei unsere Suche fanden wir die Elterninitative für leukämie- und tumorkranke Kinder Marburg e.V., welche wir auch besuchten, um uns ein Bild ihrer Arbeit und ihrer Angebote zu machen. Überzeugt wurden wir durch das umfangreiche Angebot für Familien mit krebskranken Kindern und durch die familiäre und nachhaltige Arbeitsweise des Vereins.

Die Elterninitative für leukämie- und tumorkranke Kinder Marburg e.V. entstand vor mehr als 28 Jahren mit dem Ziel, sich um Familien mit Krebskranken Kindern zu kümmern. Den behandelten Kindern und Familien helfen sie seelisch und moralisch mit der Krankheit klar zu kommen. Sie veranstalten immer wieder Aktionen, bei denen sich die erkrankten Kinder treffen können. Auch richten sich die Angebote an die Geschwister und die Eltern, um einen Raum für Austausch zu schaffen un um miteinander Spaß zu haben.

Die SV der GBS wird auch in Zukunft Geld sammeln und sich passende Spendenaktionen ausdenken.

 

 

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