Dear Australian colleagues,

starting on 10th October, German students will be at your school. The students have prepared little presentations (5-10 Min) that they would like to show to students at your school. The OpenOffice presentation will be in English. Of course the students are able to present in simple English and German. Please invite them to your classrooms as often as possible.

We prepared a little overview for your convenience:

school topic student
Viewbank College What Germans are really like Luis Schuchart
Viewbank College Mini-Video-Documentary: My School Isabel Lenz
Lutheran College Sports in Germany Lisa Dittmar
Oberon Highschool My hometown: Stadtallendorf Alica Drews
Viewbank College My school: Georg-Büchner-Schule Eylem Kavlo
Lutheran College Fußball (football/soccer) John-Steven Dorn
NGSC Life in Germany/Poland Julia Przedworska
NGSC Life in Germany/Poland Marion Galwas
Oberon Highschool My school: Georg-Büchner-Schule Miriam Kaschuba

Thanks a lot for your help and hospitality

Björn Wagner and Steffen Schmidt

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Auch dieses Jahr ging es wieder für eine Gruppe aus drei Schulen unseres Landkreises zum Schüleraustausch in den Süden Australiens, nach Melbourne und Umgebung im Bundestaat Victoria. Mit 46 Schülerinnen und Schülern von der Gesamtschule Ebsdorfergrund, der Gesamtschule Niederwalgern und unserer GBS flogen wir im September ab. Nach 23 Stunden im Flugzeug mit einem Mal Umsteigen in Doha, der Hauptstadt von Dakar, kamen wir abends um 21 Uhr in Melbourne an, wo wir am Flughafen von unseren Gastfamilien bereits erwartet wurden vier Wochen lang wohnten wir bei unseren Gastfamilien mit Gastgeschwistern in unserem Alter und erlebten den australischen Familienalltag. So mussten wir mit unseren Geschwistern in die Schule gehen, trafen uns mit Freunden, feierten Familienfeste und verbrachten Wochenenden und eine Ferienwoche gemeinsam mit unseren australischen Familien. Dabei war es nicht immer einfach, sich an die Gewohnheiten der Gastgeber anzupassen. Am meisten Spaß gemacht hat uns das Surfen! Zuerst dachten wir es sei sehr schwer, doch als wir nach einem Einführungskurs schon nach wenigen Wellen auf dem Surfboard standen, waren wir begeistert. Mit den Neoprenanzügen ließ sich das 14°C kalte Wasser ertragen und 3 Stunden Surfen kamen uns vor wie 20 Minuten. Ein ganz besonderes Erlebnis waren auch die Tiere, wie z.B. ein Koala, der neben dem Bus auf der Straße hoppelte (die sieht man sonst nur schlafend auf den Bäumen) oder Papageien, die sich auf unsere Köpfe setzten und dort entleerten und Kängurus, die ihre Joeys (die Kängurujungen) im Beutel trugen. Australier lieben outdoor activities wie Camping, Bushwalking, Outdoor Sport, Barbecue oder Off Road Fahren. So schreckten sie auch nicht davor zurück, mit uns bei 3°C im Outback zu zelten.


Was in Australien anders ist als in Deutschland:

  • Die Autos fahren auf der linken Straßenseite und haben das Steuer rechts.
  • Die Sonne dreht sich anders herum um uns und ist mittags im Norden.
  • Wenn wir Winter haben ist in Australien Sommer (Weihnachten bei 40°C am Strand!!) und umgekehrt.
  • Australien ist ein sehr großes Land! Es ist fast so groß wie ganz Europa, hat aber nur 24 Millionen Einwohner (Deutschland hat alleine schon über 80 Millionen!).
  • In der Schule müssen alle Schülerinnen und Schüler immer Schuluniformen tragen, auch beim Sportunterricht. Dazu gehören auch die passende Sockenfarbe und der für alle gleiche Schulrucksack.
  • Die Schule geht jeden Tag von 9 – 15 Uhr.
  • Die Uhrzeit in Melbourne ist unserer Zeit 10 Stunden voraus.
  • Die Tiere in Australien sind ganz anders als im Rest der Welt. Viele Tiere tragen ihre Jungen im Beutel: Kängurus, Koalas, Ekidnas (Schnabeligel), fliegende Füchse, Wombats und andere. Es gibt viele bunte und seltsame Vögel, wie z.B. Emus und bunte Papageien. Im Meer gibt es Delphine, Haie und Wale. Alle diese Tiere bekommt man in der Natur auch zu sehen.
  • Australische Häuser sind oft sehr einfach gebaut. Sie haben keinen Keller und meist auch nur ein Stockwerk. In vielen Häusern zieht es und es ist kälter als in deutschen Häusern. Häufig gibt es auch nicht in allen Zimmern eine Heizung.

Unsere Zeit in Australien war eine großartige Erfahrung, die wir jedem empfehlen können. Wir freuen uns schon auf den Gegenbesuch unserer Gastgeschwister, die im Frühjahr 2016 für fünf Wochen zu uns kommen, um dann bei uns das Leben in einer deutschen Familie kennen zu lernen.

(von Julia Goldbach und Julian Zimmer)

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