Berufsorientierung

 

Hier erfährst du mehr über mögliche Berufe für dich:

 
 

Berufsorientierung an der GBS

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Für die Suche einer Ausbildungsstelle gibt es Ausbildungsbörsen von den unterschiedlichsten Anbietern (siehe unten). Die allermeisten Ausbildungsplätze in und um Stadtallendorf/Marburg findet ihr auf den Seiten der Jobbörse der Agentur für Arbeit.

Im Rahmen des Girls Days nehmen jedes Jahr Schülerinnen unserer Schule  an einem Projekt in der Metallwerkstatt des BBZ teil.

 

An unserer Schule findet eine ausführliche Berufsberatung durch Frau Sigrid Hablowetz statt. 

 

So kannst du mit ihr in Kontakt treten:

 

Telefon: 06428 - 9300 41

Email:   Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Frau Hablowetz ist regelmäßig an der Schule und bietet Einzelgespräche an. Immer montags von 10 - 12 Uhr ist sie in Haus 9 anzutreffen. Einzelgespräche können unter der angegebenen Telefonnummer gerne verabredet werden.

Vom 12.01.2015 bis zum 26.02.2015 findet für die neuten Gymnasialklassen das diesjährige Praktikum statt.

Vom 23.02.2015 bis zum 13.03.2015 findet für die neunten Realschulklassen das diesjährige Praktikum statt.

Alle Schülerinnen und Schüler des Haupt-, Real- und Gymnasialzweiges müssen ein oder mehrere Betriebspraktika absolvieren, um Einblicke in die Berufswelt und Ideen für ihre Berufswahl zu erhalten. Oft können sich die Schülerinnen und Schüler dabei für einen Betrieb interessant machen und auf einen späteren Ausbildungsplatz hoffen.

Damit ihr euch frühzeitig bewerben könnt, findet ihr hier den aktuellen Praktika-Kalender:

 

Betriebspraktika 

 

Wenn du Tipps für die Bewerbung brauchst, wirst du hier fündig: 

Eine weitgehend fehlerfreie, aktuelle und gut gestylte Bewerbung kannst du am besten mit dem Bewerbungsmaster erstellen. Das Programm führt dich Schritt für Schritt durch den Bewerbungsprozess - einfach toll. Und für AZUBIs ist es auch noch umsonst.

Seit Jahren führen wir an der Schule gemeinsam mit dem Grone-BildungszentrumProjekte durch. Schwerpunkt der Zusammenarbeit ist die Förderung der Ausbildungsreife und Unterstützungen bei der Berufsorientierung. Zur Zeit baut eine Schülerfirma mit Unterstützung von Herrn Tauche von Grone Sitzbänke für den Außenbereich.

Für die Koordination der Berufsorientierung an der Georg-Büchner-Schule ist ein Team aus 3 Kollegeninnen und Kollegen verantwortlich:
Barbara Voeth, Daniel Rogausch und Björn Wagner.

In Zusammenarbeit mit der Fachschaft Arbeitslehre wurden folgende zwei Checklisten erstellt, mit denen die Klassenlehrer die Berufsorientierung für ihre Klassen systematisieren können. Eine Checkliste für den Gymnasialzweig ist in Arbeit.

Checkliste für den Hauptschulzweig (PDF-Version per Klick auf das Bild): Checkliste2

Checkliste für den Realschulzweig (PDF-Version per Klick auf das Bild): Checkliste2

Checkliste für den Gymnasialzweig (PDF-Version per Klick auf das Bild):  Checkliste2

Praxis und Schule

Die Georg-Büchner-Schule bietet als eine von wenigen Schulen in Hessen PuSch-Klassen an. Diese sind eine Alternative zum Regelkonzept der Hauptschule. Der Abschluss am Ende der 9. Klasse entspricht dem Abschluss in der Regelklasse. „In Schulen mit dem Bildungsgang Hauptschule oder in Integrierten  Gesamtschulen  umfassen  die  Lerngruppen  bis  zu 27 SuS.  In  eine  PuSch  A-Gruppe hingegen werden nur 13 – 18 Jugendliche aufgenommen.“
Die Klasse wird von einem Klassenteam als Klassenleitung geführt (Lehrer/in und Sozialpädagogin).
Die Schüler/innen der PuSch-Klassen besuchen an drei Tagen in der Woche die Schule und an zwei Tagen (Montag und Dienstag) absolvieren sie  ein Praktikum in einem Betrieb. Die Hauptfächer Deutsch, Mathematik und Englisch werden in ihrer Stundenanzahl beibehalten. Nebenfächer werden in Fächerverbünden unterrichtet.

Hauptzielsetzungen

  • Hauptschulabschluss oder Qualifizierender Hauptschulabschluss (Teilnahme an der hessenweiten zentralen Abschlussprüfung wie die Regelklasse)

  • Vermittlung in eine Ausbildung oder Übergang in eine weiterführende Schule

  • Stärkere Verknüpfung des Lernens mit den Anforderungen der betrieblichen Wirklichkeit

  • Optimierung des Übergangs von der Schule in die Arbeitswelt

  • Förderung der Interessen und Potentiale der Schüler/innen

Dies bedeutet, dass weiterführende Schulen (z.B. die Berufsfachschule zum Erreichen der Mittleren Reife) bei entsprechenden Noten besucht werden können.
Die Maßnahme wird aus den Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) finanziert.

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